Die Zecke und ihre Feinde

2010-04-25

Vor drei Wochen hab ich mir doch glatt meine erste Zecke dieses Jahr eingefangen. Eigentlich dachte ich, dass es noch zu kalt sein müsste, aber ich wurde eines besseren belehrt. Wir waren für ca. 3 Stunden im Wald und haben Holz gemacht.
Naja, nachdem ich sie dann entdeckt hatte kam die übliche Prozedur. Zeckenzange und vorsichtig raus damit. Bisher gehts mir gut, hab das ganze daher abgehakt. Ich schein die Dinger eh wie nen Magnet an zu ziehen. Ich weiß nicht wie viele ich schon hatte aber so 5-10 pro Jahr müsste hinhauen (Ok, eher 5 als 10). Vor etliche Jahren in Italien hab ichs auf 3 oder 4 an einem Tag gebracht.
Beim Gebrauch der Zeckenzange viel mir wieder die Zeckenkarte ein bei der ich vor ner Weile mal “assistiert” habe. Zuerst war ich damals skeptisch ob das funktioniert, war dann aber positiv überrascht wie einfach das ging. Sehr zu empfehlen, ohne die ständige Angst der Zecke mit der Zange vorzeitig den Garaus zu machen.

Nach einer kurzen Recherche bin ich auf diese Wespen gestoßen. Die legen ihre Eier in Zecken, die Larven fressen diese dann von innen auf. Sehr sympathisch. Kann man die nicht Züchten?

Manche Leute glauben ja immer noch die Zecken würden sich von Bäumen auf ihr Opfer stürzen. Mittlerweile ist dieser Volksglaube (glaub ich :-)) jedoch größtenteils der Wahrheit gewichen: Hauptsächlich befallen die Zecken ihr Opfer im hohen Gras und Gestrüpp. Deswegen ist ein Hut auch kein Schutz gegen Zecken. Auch lange Kleidung würde ich nicht als Versicherung gegen Zecken ansehen. Die Dinger sind recht aktiv und krabbeln an ihr Ziel.

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Politiker und Computer

2009-07-25

Ich hab es mir ja schon gedacht aber das es so schlimm ist konnte ich mir dann doch nicht vorstellen. Es bestätigt aber meine Vermutung. Die meisten Politiker haben keine Ahnung von Internet/Computern aber sie entscheiden über Gesetzte die in diesem Bereich weitreichende Folgen haben. Natürlich kann ein Politiker nicht über alles Informiert sein aber wenn ihm schon die einfachsten Grundlagen fehlen (Zitat: “Was sind den jetzt nochmal Browser…?) die sogar kleine Kinder schon wissen, dann zeigt mir das einfach, dass sie spätestens vor 10 Jahren mit der Entwicklung der modernen Kommunikation nicht mehr mithalten konnten oder wollten.

Hier das Video:

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Computerspiele: Offener Brief von Jörg Tauss, Bachelor-Arbeit von Simon Fallert

2009-07-19

“Gamer sind keine Amokläufer - Vorschläge für praktische Problemlösungen
statt populistischen Unfugs”

Unter dieser Überschrift wendet sich Jörg Tauss an die Innenminister der Länder. Tauss, Bundestagsabgeordneter und mittlerweile Mitglied der Piratenpartei, zeigt mit erfrischender Sachlichkeit was für den Jugendschutz im Bereich der Computerspiele gemacht werden kann/muss und fordert die Innenministern aller Parteien dazu auf:

“…endlich eine Sachdebatte statt der Herstellung und Verbreitung populistischen Unfugs…”

zu führen.

Den etwas über 2 Seiten langen Brief gibt es hier.

Zum (hoffendlich) Abschluss dieser ganzen Geschichte möchte ich noch auf eine interessante Bachelorarbeit hinweisen.  Sie befasst sich mit dem

“kulturhistorische[n] kontext, in dem man die moral-panic debatte sehen muss, zensur und werte, medienwirkungsforschung und die rechtliche situation in deutschland.”

Die PDF gibt es hier. Das passende Blogposting des Autors (Simon Fallert)  mit Hintergrundinfos gibt es hier.

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Verbot von Ego-Shootern

2009-07-15

Vor einigen Tagen schrieb ich, dass mir nichts über ein geplantes Verbot von “Killerspielen” bekannt sei. Dem ist natürlich nicht so. Am 5. Juni beschloss die Innenministerkonferenz alles daran zu setzen:

ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.”

Die Wortkombination “so schnell wie möglich” und “Verbot” lässt mich mal wieder ernsthaft an dem Demokratieverständnis gewisser Politiker zweifeln. Nach dem Motto: Wir hallten es für falsch, lasst es uns schnell verbieten bevor noch jemand groß Gegenargumente bringt. Zusammen mit Aussagen wie z.B. von Uwe Schünemann (Innenminister Niedersachsen):

“Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.“

sollte man sich wirklich sorgen um die Demokratie in Deutschland machen. Es ist nun wahrlich kein Geheimnis mehr, dass sich die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen mit Ego-Shootern die Zeit vertreibt. Unter ihnen auch die paar Individuen die aus schwer nachvollziehbaren Gründen meinten an Schulen wild um sich zu ballern. Daraus abzuleiten, dass Spieler von Ego-Shootern potenzielle Amokläufer sind, ist an den Haaren herbeigezogen. Das gängige schon mehrere Jahre alte Gegenbeispiel, welches die Unsinnigkeit dieses Argumentes deutlich werden lässt, lautet in den entsprechenden Kreisen:

“Alle Amokläufer aßen Brot. Verbietet Brot!”

Man kann nicht ein Kriterium das auf beinahe 100% der betroffenen Bevölkerungsschicht zutrifft dafür verantwortlich machen, dass eine handvoll Individuen durchdrehen.

Die Aussage von Uwe Schünemann zeigt, dass er entweder überhaupt keine Sachkenntnis in diesem Bereich besitzt oder aber, noch schlimmer, dass er bewusst falsche Argumente vorträgt um die breite Öffentlichkeit zu manipulieren. In beiden Fällen ist sein Handeln, mit dem Hintergrund des ernstes der Lage (es geht um ein weitreichendes Verbot), als Innenminister und als Teil des demokratischen Systems nicht tragbar.

Überhaupt fällt dem sachkundigen Beobachter auf, dass in der öffentlichen Diskussion oftmals Falschinformationen verbreitet werden. Dies ist insofern problematisch, als dass sich ein Großteil der Bevölkerung (40+) noch nie persönlich mit den betreffenden Spielen beschäftigt hat und den Informationen, die z.B. der öffentlich rechtliche Rundfunk zur Verfügung stellt, als richtig und der Wahrheit entsprechend vertrauen muss. Leider ist es so, dass selbst die öffentlich rechtlichen Fernsehstationen bewusst oder unbewusst falsche Tatsachen zur Schau stellen. So werden z.B. Ausschnitte aus in Deutschland verbotenen Versionen von Computerspielen gezeigt. Eine gute und äußerst sachliche Zusammenstellung dieser Falschaussagen und Ungenauigkeiten findet sich bei Youtube.

Ein dazu passendes Kommentar in einem Blog:

ben [d-frag.de] meint:
[...] Alles was beleibt, ist festzuhalten, dass zentrale Institutionen des Staates - wie unser Innenminister und in diesem Fall die öffentlich rechtlichen Medien - durch ihren eigene massive und öffentlich zur Schau getragene Inkompetenz gegenüber der Lebenswelt eine ganzen Generation jede Form von Glaubwürdigkeit und damit ihren eigenen Anspruch als Diskurspartner schlicht verloren haben.
[...]
Oder um es mit den Worten der Tempo zu sagen: “Es gibt wieder eine Jugendbewegung, die niemand versteht.”
Beide Beiträge sind zwar schon etwas älter, haben vom Inhalt her aber nichts an Aktualität verloren.
Außerdem bemerkenswert und zudem aktuell: Dieser Beitrag. Was sind Ego-Shooter? Umgesetzt mit Playmobil. Außerdem wird auf Äußerungen des bayerische Innenminister Joachim Herrmann eingegangen, der “Killerspiele” mit Kinderpornos und der Verharmlosung des Holocausts vergleicht. Auch werden Studien besprochen die das Gewaltpotenzial von Computerspielern untersucht haben. Es wird klar das es zu diesem Thema keine eindeutige Fakten gibt. Zum Teil belegen Studien und Statistiken sogar das Gegenteil.
Noch bis zum 19. August läuft eine Onlinepetition gegen das Verbot von Ego-Shootern die von jedem mitgezeichnet werden kann.

Solo: Vermisst auf hoher See, ein Film über Andrew McAuley

2009-07-14

Relativ am Anfang meiner Zeit in Neuseeland wurde in den “News” immer wieder von zwei Australiern berichtet die mit dem Kajak die Tasman Sea zu durchqueren suchten. Bei Gesprächen darüber am Küchentisch kam auch immer wieder die Sprache auf einen anderen Australier der es ein paar Monate vorher versucht hatte und in Sichtweite der Küste gescheitert war, er gilt bis heute als Verschollen.

Sein Name war Andrew McAuley. Jetzt hab ich auf Arte eine Dokumentation gesehen die sich dieser Überfahrt widmet. Größtenteils auf Videomaterial beruhend das an Bord seines Kajaks gefunden wurde, zeichnet der Film hauptsächlich die 30 Tage der Überfahrt und die Strapazen nach, denen Andrew in seinem leicht modifiziertem Meereskayak  ausgesetzt war. Nachdem er einen schweren Sturm auf hoher See überlebt hat ist es um so tragischer, dass er bei relativ ruhiger See in Sichtweite der Küste scheiterte.

Die beiden anderen schaften die Überquerung, hatten aber auch ganz andere Voraussetzung. Für die Überfahrt brauchten sie mehr als 2 Monate. Sie hatten ein custom build Kajak mit allen erdenklichen Gerätschaften an Bord, sowie ein Kajütenaufbau.

Die wirklich gut gemachte Dokumentation ist derzeit noch auf Arte +7 zu sehen

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United Breaks Guitars!

2009-07-12

Gerade im Netz entdeckt und wie ich finde eine Erwähnung wert:

Dave Carroll, Kanadischer Musiker der Gruppe Sons of Maxwell hatte eine unschöne Erfahrung mit den amerikanischen “United Airlines”. Er wurde Zeuge wie seine Taylor Gitarre von Angestellten durch die Gegend geworfen wurde. Später musste er feststellen, dass sie dadurch stark beschädigt wurde. Nachdem er ein Jahr lang vergebens versucht hatte dafür eine Entschädigung zu bekommen, versprach er der Sachbearbeiterin drei Songs aufzunehmen und innerhalb eines Jahres eine Million hits auf YouTube zu sammeln. Nun hat er bereits nach dem ersten Song und der ersten Woche über zwei Millionen hits gelandet.

Das Video ist echt lustig gemacht und auch die Musik ist gut, wenn man diesem Style etwas abgewinnen kann. Die Geschichte zeigt, mit Talent und einem guten Einfall kann sich heutzutage über das Internet der frustrierte Kunde durchaus Gehör verschaffen und nicht zu wenig.

Das Video gibt es hier

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Ego Shooter, Paintball und was das mit Amokläufern zu tun hat

2009-07-06

Nach über einem halben Jahr melde ich mich hier aus gegebenem Anlass mal wieder, auch wenn mein Blog aus Mangel an neuem Inhalt nicht mehr sehr oft besucht wird. Mal schauen evtl. wird sich ersteres ja ändern.

Kurzes Update über mich: Gestern habe ich die erste Klausur zum Abschluss des ersten Semesters in Elektrotechnik geschrieben welches ich seit März in Künzelsau studiere.

Nun zum Grund des Bruchs meiner Funkstille:

Seit dem schrecklichen und schwer nachzuvollziehenden Amoklauf in Winnenden hat sich die Politik wieder, trotz angekündigtem “besonnenem Vorgehen” und dem Verzicht auf “politische Schnellschüsse” mit Debatten, Gesetzentwürfen und Gesetzen geradezu überschlagen. Leider, obwohl bei einem solchen Thema absolut nicht angebracht, spielt  hier der Wahlkampf im “Superwahljahr 2009″ meiner Meinung nach nicht bloß eine Nebenrolle.

So etwa ruderte die Politik (mit ausnahmen von Wiefelspütz ) vom geplanten Gesetzentwurf gegen Paintball schnell zurück als ihnen der gut organisierte Widerstand der Paintballszene entgegen schlug und ihnen bewusst wurde, dass ein breiter  Teil der (Wahlberechtigten-) Bevölkerung das Verbot von Paintball, welches in keinem Zusammenhang mit Amoklaufen steht, ablehnt. So erkannte etwa die CDU in einer Presseerklärung:

„Es gehen Banker, Studenten, Anwälte und viele andere Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen Paintballspielen und nicht etwa nur eine bestimmte Zielgruppe, die potentiell als Straftäter gefährdet ist“

Dieser Zusammenhang ist durchaus bemerkenswert: Wie die CDU richtig erkennt, geht von Paintballspielern keine potentielle Gefahr für die Allgemeinheit aus. Aber wie schaut das bei Computerspielern aus? Nun gibt es meines Wissens z.Z. keine konkreten Pläne Ego-Shooter oder ähnliches zu verbieten, jedoch flammt die Diskussion darüber in regelmäßigen Abständen erneut auf.

Sind Computerspieler eine “…Zielgruppe die potentiell als Straftäter gefährdet ist.”? Ich denke nicht! Richtig ist, dass die Amokläufer an deutschen Schulen, wie Millionen anderer Jugendlicher auch, Ego-Shooter gespielt haben. Doch ist das Spielen von solchen Computerprogrammen, wenn überhaupt, wohl nur ein Faktor von vielen, in einem für Psychologen nach wie vor nicht vollständig nachvollziehbaren Geflecht an Auslösern und Beweggründen.

Trotzdem gibt es immer wieder Meldungen über das Verbot von sog. LAN-Partys, wie in einem aktuellen Fall in Karlsdorf-Neuthard. Die bereits zum 14. Mal stattfindende CXT LAN-Party musste vom Veranstalter abgesagt werden, da es der Bürgermeister nach Vertragsabschluss zur Auflage machte, dass keine “Killerspiele” gespielt werden. Nun muss man wissen, dass es eine Altersbeschränkung von 18 Jahren für die Veranstaltung gibt und somit nur erwachsene Personen Zugang zu der Veranstaltung gehabt hätten. Es war geplant auf der Veranstaltung Computerspiel-Wettbewerbe zu veranstalten, es stand also der sportliche Vergleich im Vordergrund. Meiner Ansicht nach hat sich in diesem Fall, wie in den meisten anderen Verbots- und Verhinderungsfällen von LAN-Partys, die Gemeindeverwaltung selbst einen Bärendienst erwiesen. Sie hat einem jungen, motivierten Team, dass Verantwortung übernimmt und gesellschaftliche Veranstaltungen organisiert, Steine in den Weg gelegt und gleichzeitig hunderte junge Erwachsene davon abgehalten sich auf einer friedlichen Veranstaltung auszutauschen und im sportlichen Wettkampf zu messen. Stattdessen werden verm. viele nun daheim sitzen und alleine über das Internet mit anonymen Gegnern die gleichen Spiele spielen.

Soweit hat die Verwaltung dabei wohl nicht gedacht, wobei man ihr dafür nicht unbedingt einen Vorwurf machen kann. Sie hat vielmehr dem Druck der (älteren) Öffentlichkeit nachgegeben, die sich aufgrund von 10 sekündigen Videoschnipseln in den Nachrichten ihre Meinung bildet und selbst den Computer gar nicht oder nur z.B. zum Schreiben von Briefen benutzt.

Interessant wird die ganze Sache aber durch einen anderen Umstand:

Am 8.8. findet in Karlsdorf-Neuthard das 30. Internationale Jugendturnier des dort ansässigen Schützenvereins statt. Nun hab ich persönlich nichts gegen Schützenvereine, im Gegenteil, nur frag ich mich ob hier nicht mit zweierlei Maß gemessen wird. Jugendliche, z.T. nach den Bildern zu urteilen um die 12 Jahre, messen sich hier mit äußerster Präzision und echten! Waffen im Wettkampf, während volljährigen Erwachsenen ein vergleichbarer Wettkampf im virtuellen Raum untersagt wird. Auch sollte man sich vor Augen halten, dass ein Amoklauf nur mit entsprechender Erfahrung und Training an echten Waffen (sowie dem Zugang zu diesen) möglich ist. Aufmerksam machen möchte ich in diesem Zusammenhang auf das Bild einer Siegerehrung der letztjährigen Schützenveranstaltung auf der Homepage des Vereins. Ein Jugendlicher in Springerstiefeln und in Flecktarnhose der verm. ob seiner Präzision beim Schießen ausgezeichnet wurde. Also ich würde so jemanden lieber auf einer LAN-Party sehen als mit einer Waffe in der Hand am Schießstand.

Angesichts dieser Tatsachen würde mich die Begründung des Bürgermeisters zum Verbot der CXT interessieren. Auch frage ich mich ob ein solches Verbot nicht unverhältnismäßig ist und eine Bevölkerungsgruppe dadurch diskriminiert wird. Ich halte es für äußerst bedenklich, dass Politiker in Deutschland die Freiheit vieler Leute einschränken, indem sie Dinge verbieten zu denen sie keinen Bezug und meist keine oder nur wenig Ahnung davon haben.

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Erstaunliches

2008-12-19

Statistisch gesehen leben im Vatikan zwei Päpste pro Quadratkilometer. ;-)

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Neuigkeiten

2008-10-26

Guten Tag allerseits!!! Ich melde mich mal wieder, auch wenn das Interesse an meinem Blog nach meiner Heimkehr doch sehr stark nachgelassen hat. Nachdem ich erfolgreich in meinen eigenen Blog eingebrochen bin weil ich das Passwort vergessen hatte und wenn ich schon mal dabei bin auch die Wordpressversion auf den aktuellen Stand brachte, könnte ich noch ein paar Bilder hochladen die noch auf meiner Festplatte warten.

Jedes dieser Bilder ist mehr oder weniger viel mit Photoshop bearbeitet, ich hoffe ich habe es nicht zu stark übertrieben ;-)

Ansonsten versuche ich gerade die Zeit bis zu meinem Studium das ich hoffentlich im März beginnen werde einigermaßen sinnvoll zu überbrücken.

Mal schauen, habe geplant in nächster Zeit den Blog etwas umzubauen. Jetzt aber erstmal zu den Bildern:

Categories : Allgemein   Bilder

Die letzten Bilder aus NZ

2008-09-01

Soooo, nach Krankheit sowie dem Feiern meine Ankunft und dem Abschied von vielen meiner ehemaligen Klassenkameraden (was soll das eigentlich, ich komme heim und jedermann verschwindet im Ausland oder sonst wo weit weg) gibt es hier nochmal vorerst letzte Bilder aus Neuseeland.

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